Andreas Giebel: "Vom Heben gekennzeichnet - ein Sherpa packt aus"
Ein wild-leidenschaftliches Panoptikum mit der ganzen Wucht und Wut dieses Lebens

Er kommt ohne Kostüme aus und braucht nur wenig Requisiten. Allein die
Mimik, Gestik und der Wortwitz des Andreas Giebel verführen das Publikum
zu tosendem Gelächter. Die Kritiker lieben ihn, unzählige Kleinkunst-, Kabarett- und Förderpreise bestätigen sein Können.

Mit dem neuen Programm ist sich Giebel treu geblieben. Mit unnachahmlicher Leichtigkeit und Wärme stellt er die verdrehtesten Figuren auf die Bühne. Er kritisiert sie nicht. Er stellt sie dar: liebenswert in all ihrer Unbeholfenheit und Begrenztheit, mit Mutterwitz und Galgenhumor. Keine aufgesetzte Lustigkeit
stört die gemeinsame Lust am Schweben zwischen Grant und Melancholie:
Tragik wird leicht, schwer wird zart und Lachen kommt Weinen zuvor.
Idyllisch heitere Momente wechseln ab mit elegisch-düsteren Stimmungen
und Reflexionen.

Andreas Giebel gastierte 1998 mit seinem Programm "Alpenvirus" beim Kleinkunst-Igel.

Auszeichnungen u.a.
Deutscher Kleinkunstpreis 1997
Bayerischer Kabarettpreis 2001

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